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GRAND PRIX 2015...
das sind die Namen!

Es war ein Moment der Gegenüberstellung und der eingehenden Diskussion rund um die Themen der Architektur und die Rolle, die das keramische Projekt in der heutigen Zeit spielt. Es war ein privilegierter Schauplatz für den aktuellen technischen Stand und die möglichen Deklinationen dieses traditionellen und gleichzeitig innovativen Materials. Es war eine schwere Aufgabe für die Jury, angesichts der Menge und vor allem der Qualität der eingereichten Projekte. Nun sind die Namen der Finalisten bekannt und am 27. Mai werden im exklusiven Rahmen der Biennale der Architektur in Venedig die Sieger der zehnten Ausgabe des Grand Prix bekanntgegeben.

Hier sind also die Namen. Die internationale Jury, die am vergangenen 11. März im Creative-Center Casalgrande Padana zusammengekommen ist, hat sich nach einer intensiven und hart debattierten Arbeitssitzung auf die verdienstvollsten Projekte unter den Teilnehmern des Grand Prix 2012-2015 geeinigt. Unter Vorsitz von Franco Manfredini (Präsident von Casalgrande Padana) und Beisitz von Alfonso Acocella (Architekt und Dozent der Fakultät für Architektur in Ferrara), Riccardo Blumer (Architekt und Dozent der Akademie für Architektur in Mendrisio), Giuseppe Cappochin (Architekt und Präsident der Kammer der Architekten, Planer und Umweltschützer der Provinz Padua), Christophe Le Gac (Architekt und Journalist), Domenico Podestà (Architekt und Beauftragter des Nationalen Rats der Architekten von Rom), Sebastian Redecke (Architekt und Direktor der Zeitschrift Bauwelt) und Matteo Vercelloni (Architekt, Journalist und Architekturkritiker) hat die Jury die Namen der Finalisten der 10. Ausgabe bekanntgegeben, wobei über 150 für den Wettbewerb präsentierte Projekte bewertet und die Architekturen ausgewählt wurden, die das Thema des keramischen Materials als Hauptaspekt des Projekts sowohl aus formeller, als auch aus funktioneller Sicht der Oberfläche am besten umgesetzt haben.
Die ausgewählten Planer sind: Architekturbüro Kunyho Epitèsziroda kft, Architekt Zoltan Kun (Budapest, Ungarn) für den „Mercato Klauzal“, Architekturbüro Stelmach i Partnerzy , Architekt Boleslaw Stelmach (Lublin, Polen) für die „Zamkowe Tarasy Gallery“, Architekturbüro Paragon Architects, Architekten Anthony Orelowitz, Vivien Yun, Amir Livneh (Johannesburg, Südafrika) für 115 Wall Street, Architekturbüro Peia Associati, Architekt Giampiero Peia (Mailand, Italien) für die „Sky Lounge Bar_Kempinsky Residence and Suites“, Architekturbüro SBG Architetti, Architekt Giulio Barazzetta (Mailand, Italien) für die „Chiesa di Vetro in Baranzate“ (Glaskirche in Baranzate), Architekturbüro Tatinvestgrazhdanproject NPF Kazan, Architekt Airat Sibaev (Kazan, Russland) für die „Stazione fluviale Medrese“ (Flussstation Medrese), Architekturbüro JM Architecture, Architekt Jacopo Mascheroni (Mailand, Italien) für „Montebar Villa“, Architekturbüro Arquitectura Rafael Freyre, Architekt Rafael Freyre (Lima, Peru) für „Casa Azpitia“, Architekt Alain Demarquette (Cambrai, Frankreich) für „Aimant si passion“, Architekturbüro 5+1 AA, Architekten Gianluca Peluffo und Alfonso Femia (Genua, Italien) für „IULM Knowledge Transfer Centre, Life il nuovo quartiere Regolo e Docks di Marsiglia“ (Neues Regolo-Viertel und Docks in Marseille), Architekturbüro Labics Architekten Francesco Isidori und Maria Claudia Clemente (Rom, Italien) für das „MAST“, Architekturbüro Drigo Ing. Roberto (Fossalta di Portogruaro, Venedig, Italien) für „BID_ON Fashion Shoes Store”, Architekturbüro Cliostraat Architekt Alessandra Raso (Turin, Italien) für das „Nuovo Stadio del Nuoto di Cuneo” (Neues Wassersportstadion in Cuneo).
Die Finalisten werden in den vier vom Wettbewerb vorgesehenen Kategorien (Einkaufszentren, Öffentliche Gebäude und Dienstleistungen, Industriegebäude, Wohngebäude, Fassadenverkleidungen, Bodenbeläge in Außenbereichen, Schwimmbäder) prämiert und die endgültigen Siegern jeder Kategorie werden nach der Rede von Simone Sfriso TAMassociati, dem Kurator des Italienischen Pavillons auf der 15. Biennale der Architektur in Venedig, den Casalgrande Padana offiziell fördert, am kommenden 27. März bekanntgegeben.
Auch diese Ausgabe des Grand Prix hat gezeigt, wie die Vielseitigkeit und Fähigkeit des keramischen Materials, die Anforderungen der zeitgenössischen Architektur auch in den unterschiedlichsten Kontexten zu erfüllen, dazu beigetragen haben, den Wert des gesamten Projekts zu steigern, den Wert des Materials hervorzuheben und seine außergewöhnliche Rolle als kompositorisches Element des Gesamten zu bestätigen.

Genau aus diesem Grund ist Casalgrande Padana seit jeher ein außergewöhnlicher Partner für Planer und Architekten, mit denen das Unternehmen einen konstruktiven Dialog pflegt, der sich in der Auswahl des besten verfügbaren Materials für jedes spezifische Projekt äußert oder in einigen Fällen auch in der Entwicklung von Kollektionen, die speziell für einen bestimmten Projektkontext entworfen wurden. Das ist eine wichtige Rolle, ein weitreichender Einfluss bei der Verbreitung der Kultur des keramischen Materials und bei seiner Förderung in eine Zukunft, die es als Hauptbestandteil neuer und interessanter Werke sieht, wobei sowohl das gute internationale Design, aber auch die Kultur des typisch italienischen Know-hows gefördert werden.